JOHANNES SELLE

Ihr Bundestagsabgeordneter für Jena-Sömmerda-Weimarer Land I

JOHANNES SELLE

Ihr Bundestagsabgeordneter für Jena-Sömmerda-Weimarer Land I

JOHANNES SELLE

Ihr Bundestagsabgeordneter für Jena-Sömmerda-Weimarer Land I

Aktuelles

  • JENA. Am Freitagabend, dem 16. November 2018, nominierten die Jenaer CDU-Mitglieder ihre Kandidaten für den 7. Thüringer Landtag. CDU-Kreisvorsitzender Guntram Wothly erhielt mit überzeugenden 96 % das breite Vertrauen der Mitglieder. Er wird im Wahlkreis 37 (Jena I) an den Start gehen. Ebenfalls wurde die......

  • JENA. Die Bürgerinnen und Bürger aus Maua, einem Ortsteil im Süden Jenas, setzen sich für Lärmschutz an der Autobahn 4 (A4) ein. Bundestagsabgeordneter Johannes Selle war zum Gespräch über den aktuellen Stand und zur Diskussion mit den Betroffenen vor Ort. Auch der Jenaer Oberbürgermeister, Dr.......

  • SÖMMERDA. Am 3.11.2018 besuchte der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle die Regionalmesse Söm. Seit nunmehr 25 Jahren gibt es die Leistungsschau der Wirtschaft im Landkreis Sömmerda. Unter dem Motto „Arbeiten – Wohnen – Leben“ präsentierten sich in diesem Jahr 75 Aussteller und boten den Gästen einen Einblick in ihre umfangreiche......

  • LANDKREIS SÖMMERDA. Der Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung, am 8. November 2018, Mittel für national wertvolle Kulturgüter in Deutschland bewilligt. Die Sanierung und Modernisierung von Orgeln werden ebenfalls mit diesem Programm gefördert. Im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms erhalten noch in diesem Jahr eine......

  • SÖMMERDA. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Selle übernimmt die Schirmherrschaft über das am 15.November 2018 stattfindende Jubiläum von Locodemu. „Die ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter leisten seit nunmehr fünf Jahren hervorragende Arbeit und tragen nicht nur im besonderen Maß zur Integration und Völkerverständigung bei. Viel mehr noch, das Locodemu......

  • SÖMMERDA. Am 3.11.2018 besuchte der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle die Regionalmesse Söm. Seit nunmehr 25 Jahren gibt es die Leistungsschau der Wirtschaft im Landkreis Sömmerda. Unter dem Motto „Arbeiten – Wohnen – Leben“ präsentierten sich in diesem Jahr 75 Aussteller und boten den Gästen einen Einblick in ihre umfangreiche......

Berlin

Bereits von 1994 bis 1998 und seit 2009 bin ich direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Von 1994 bis 1998 war ich u.a. ordentliches Mitglied im Finanzausschuss. Es war eine sehr aufregende Zeit. Der Parlaments- und Regierungssitz war noch in Bonn, bis dieser dann im Sommer 1999 endgültig nach Berlin verlegt wurde.

Seit 2009 bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und im Ausschuss für Kultur und Medien sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. In dieser Legislaturperiode wurde ich zum stellvertretenden Ausschussvorsitzenden für Kultur und Medien gewählt.

 

Meine Aufgaben in den Ausschüssen:

Ausschuss für Kultur & Medien

Ich bin stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses. Hauptsächlich bearbeite ich folgende Themen: 

 

  • Erinnerungskultur
  • Denkmalschutz
  • Deutsche Welle / öffentlich-rechtlicher Rundfunk
  • Film
Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit & Entwicklung

Dies sind meine Themen: 

 

  • Finanz- und Handelsfragen
  • Finanzielle Zusammenarbeit
  • Migration
  • Regionale Zuständigkeit: Subsahara-Afrika Ost
Auswärtiger Ausschuss
  • Mitglied im Unterausschuss für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln
Parlamentariergruppen

Ich bin Mitglied folgender Gruppen:

 

  • Deutsch-Russische Parlamentariergruppe
  • Deutsch-Koreanische Parlamentariergruppe
  • Deutsch-Westafrikanische Parlamentariergruppe, stellvertretender Vorsitzender

Neues vom Wissenschatlichen Dienst

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages fertigt regelmäßig Gutachten zu verschiedenen politischen Fragen an. Die aktuellsten drei Gutachten haben wir hier für Sie verlinkt. Weitere finden Sie auf der Seite des Bundestags.

Der Wahlkreis

 

Der Wahlkreis „Jena – Sömmerda – Weimarer Land I“ (Wahlkreis 191) erstreckt sich über die Landkreise Sömmerda und Weimarer Land und die Stadt Jena.

 

Auf der interaktiven Wahlkreiskarte können Sie meine persönlichen Höhepunkte ansehen. 

Karte WK

Jena ist Lichtstadt, Sportstadt, Stadt der Wissenschaft, Universitätsstadt sowie Technologie- und Wirtschaftsstandort Nr. 1 in Thüringen und zugleich die Zukunftsregion im Osten Deutschlands.
Die Stadt hat sich mit der größten Universität Thüringens, der Friedrich-Schiller-Universität, wie auch der Ernst-Abbe-Hochschule, ihren modernen Forschungseinrichtungen und innovativen Technologieunternehmen, zum Magneten für zahlreiche junge Hochschulabsolventen und Fachkräfte etabliert. Im Gegensatz zu anderen Städten in der Region, wächst Jena nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem in der Anzahl der Einwohner.
Auch das kulturelle Angebot kann sich sehen lassen. Mit der Jenaer Philharmonie, dem Theaterhaus, der Kulturarena, den städtischen Museen sowie einer vielfältigen Vereinslandschaft, bietet die kreisfreie Stadt ein breitegefächerte Angebot für Jung und Alt. Darüber hinaus ist Jena durch den Fußballklub des FC Carl Zeiss Jena, dem Bundesligaklub der Fußballfrauen vom USV und den Science City-Basketballern auch auf der sportlichen Bühne deutschlandweit renommiert.
Neben den „Jenensern“ finden zunehmend junge Familien in der Saalestadt im Grünen, umgeben von den Kernbergen, ihre neue Heimat. Jena ist mit mehr als 110.000 Einwohnern, inzwischen die zweitgrößte Stadt in Thüringen.

Zeiss-Planetarium

In Jena existiert ein enges Netzwerk zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Große Namen wie Ernst Abbe, Otto Schott und Carl Zeiss legten den Grundstein für den heute weltweit bekannten Industriestandort Jena. Mit dem Wirken dieses Trios begann die erfolgreiche Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft, die heute für Jena so charakteristisch ist. Das Zeiss-Planetarium ist ein Wahrzeichen Jenas und steht sinnbildlich für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmertums und des eng geknüpften Forschungsnetzwerkes.

Johannes Selle MdB besucht Jena-Optronik

Jena ist bekannt für eine starke Wirtschaft mit High-Tech-Unternehmen und erstklassigen Forschungseinrichtungen. In der Optik, Photonik, der Gesundheitstechnologie und in der digitalen Branche haben sich eine Vielzahl von Firmen etabliert, die auch international agieren. Aber auch viele kleine und mittelständische Unternehmen aus Jena sind Global Player und Marktführer in ihrem Produktbereich. Zudem forschen in Jena Wissenschaftler an drei Max-Planck-Instituten, zwei Instituten der Leibnitz-Gemeinschaft, einem Fraunhofer-Institut und vielen weiteren Einrichtungen der Spitzenforschung.

Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität

Die Friedrich-Schiller-Universität, mit ihrem Hauptgebäude am Fürstengraben, ist die größte und zugleich einzige Volluniversität in Thüringen. An der Universität und der Ernst-Abbe-Hochschule studieren über 22.500 Studenten. Neben der universitären Bildung, ist Jena vor allem durch die Tradition der Begabtenförderung und Reformpädagogik deutschlandweit bekannt. Dies spiegelt sich vor allem in der Jenaer Schullandschaft wider. Die Stadt Jena setzt auf die Wahlfreiheit der Eltern und auf ein breites Angebot an Schulen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten und pädagogischen Konzepten.

Tourismusinformation im Stadtspeicher

Jena zeichnet sich durch sein vielfältiges Freizeitangebot aus. Ein aktives Vereinsleben in den 30 Ortsteilen, zahlreiche Kultur- sowie Sport-Events, eine breit gefächerte Museumslandschaft und eine junge pulsierende Kulturszene prägen das Stadtleben. Zugleich lädt die Stadt ihre Gäste zum Verweilen und zur Besichtigung der „Sieben Wunder von Jena“ ein. Wer die Universitätsstadt besucht, sollte die Altarunterführung der Stadtkirche St. Michael, den „Jenzig“, den siebenköpfigen Drachen im Stadtmuseum, die alte Camsdorfer Brücke, den Fuchsturm, das Weigelsche Haus und die Schnapphans-Figur an der Rathausuhr gesehen haben.

Historisches Rathaus und Marktplatz

Das Historische Rathaus am Jenaer Marktplatz ist zwar heute nicht der Dienstsitz des Oberbürgermeisters, doch tagt einmal im Monat der Stadtrat, dessen 46 Mitglieder gemeinsam mit dem Stadtoberhaupt die Geschicke Jenas lenken. Das mit seinem barocken Fachwerkturm und Walmdächern verzierte, zweigeschossige Doppelhaus wurde erstmals 1365 erwähnt und ist eines der ältesten erhaltenen Rathausgebäude Deutschlands. Unmittelbar am Jenaer Marktplatz befindet sich zudem das Stadtmuseum im Gebäude der ehemaligen Weinhandlung „Alte Göhre“, eines der wenigen in Jena erhalten gebliebenen Bürgerhäuser. Direkt auf dem Marktplatz kann man den „Hanfried“, eine Bronze-Figur bewundern, die zur 300-Jahr-Feier der Universität in Gedenken an deren Begründer, Johann Friedrich I. von Sachsen.

Vom Filinchen bis zu Goethe und Schiller bietet das Weimarer Land alles was das Herz begehrt. Flankiert von den Großstädten Erfurt und Jena sowie der Dichterstadt Weimar, glänzt der Landkreis durch eine Vielzahl an verschiedensten Sehenswürdigkeiten.
Ein perfektes Zusammenspiel von Kultur, Wirtschaft und Natur.
So ist beispielsweise die Kreisstadt Apolda mit ihrem Schloss, dem Glockenmuseum sowie dem Bismarckturm und dem, über Thüringen hinaus bekannten, Kunsthaus Avantgarde ein wichtiger Ort des kulturellen Lebens.
Auch in der Kurstadt Bad Berka, dem Goethe-Bad im Grünen, befinden sich, eingebettet in die sanften Höhenzüge des Adelsberges, einige Attraktionen wie z.B. der Goethebrunnen und der Kurpark an der Ilm.
Die Median-Kurklinik sowie die Zentralklinik mit dem Herzzentrum, machen Bad Berka deutschlandweit bekannt.
Der Landkreis besteht aus zwei Naturräumen: der Ilm-Saale-Platte und dem Thüringer Becken. Beide sind sehr bekannt für ertragreiche Landwirtschaft.
Außerdem befinden sich die Flüsse Ilm und Saale sowie die Höhenzüge Finne, Tannrodaer Wald und Ausläufer des Thüringer Waldes in dieser Region.

Goethebrunnen Bad Berka

Der Goethebrunnen Bad Berka wurde mit Unterstützung von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1813 errichtet. Die Brunnenanlage ist am Eingang zum Goethepark gelegen und die wohl bekannteste Sehenswürdigkeiten der Kurstadt.
Bereits im 18. Jahrhundert wurde die heilsame Wirkung der in Berka vorhandenen Mineralquellen von der Bevölkerung erkannt. Der Berkaer Pädagoge und Organist Heinrich Friedrich Schütz gab den entscheidenden Anstoß zur Gründung einer Badeanstalt. Der Goethebrunnen, wegen seines Mineralgehaltes eine Zeit lang auch Stahlbrunnen genannt, lieferte eisenhaltiges Heilwasser. Durch eine notwendige Tiefenbohrung 1877 veränderte sich die Zusammensetzung des Quellwassers. Das nun calciumsulfathaltige Heilwasser wird bis heute für Trinkkuren eingesetzt.
Neben dem Goethebrunnen befindet sich der Sitz der Tourist-Information und der Kurverwaltung. Das alljährlich im Juni stattfindende Brunnenfest unterstreicht die Bedeutung der Entdeckung der Mineralquellen für die Kurstadt Bad Berka.
(Foto: Sebastian Lutterberg)

Schloss Blankenhain

Das Schloss Blankenhain geht auf eine fränkische Rundburg aus dem 7. Jahrhundert zurück. Diese befestigte Ansiedlung auf einem Plateau inmitten der Stadt bestand schon mehrere Jahrhunderte vor der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt Blankenhain im Jahre 1256. Einen architektonischen Seltenheitswert verleiht dem Schlossgebäude die Form eines geschlossenen, unregelmäßigen Ovals, in dem es nach dem Brand im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde. Besonders sehenswert sind seine Erker, insbesondere der Prunkerker mit Reliefplastik über dem Eingangstor, welche aus der Zeit der Grafen von Gleichen (1416-1631) erhalten geblieben sind.
Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten bildet das Schloss Blankenhain ein gesellschaftliches und kulturelles Zentrum der Stadt. Höhepunkt ist jeden zweiten Samstag im September das Schlossfest mit seinem wechselnden Motto.
(Foto: Stadt Blankenhain)

Sole-Bohrtürme Darnstedt

Die beiden Sole-Bohrtürme Darnstedt sind ein Zeugnis mitteldeutscher Ingenieurskunst in der Region Bad Sulza. Im 16. Jahrhundert hatte Bad Sulza durch die Produktion des sehr wertvollen Speisesalzes überregionale Bedeutung. Dieser Wirtschaftszweig prägte die Region über Jahrhunderte. Die Sole wurde aus unregelmäßig sprudelten Quellen in Pfannen gesiedet. Später begann man Bohrungen auszubringen. Aber auch da mangelte es an Ergiebigkeit. Erst eine 1893 niedergebrachte Bohrung in Darnstedt fand, in 880 Metern Tiefe, Sole aus Steinsalz mit 27 Prozent Salzgehalt vor – die Heinrichsquelle. Wegen Havarie musste 1936 eine zweite Bohrung ausgebracht werden - die Carl Elisabeth-Quelle. Angetrieben wurde der erste Förderturm mit einem hölzernen Feldgestänge, welches die Wasserkraft der Ilm in den unteren Teil des Turmes auf das Bohrgestänge übertrug. Teile dieses letzten Feldgestänges in der Maschinenbaugeschichte sind noch heute auf dem Gelände zu finden. (Foto Alexander Burzik)

Oberschloss Kranichfeld

Das Oberschloss Kranichfeld, als romanisches Burgschloss im 12. Jahrhundert errichtet, steht auf einer vorspringenden Bergspitze des Kranichbergs. Der wieder sanierte „Dicke Turm“ lädt zu einem wundervollen Blick über die Stadt und das reizvolle Mittlere Ilmtal ein. Bekannt ist das Schloss auch durch die Legende vom „Leckarsch“, die vom Streit der beiden Brüder, Wolfer und Lutger, die einst das Schloss bewohnten, kündet.
(Foto: WKB Johannes Selle)

Glockenstadt Apolda

Apolda, erstmals 1119 als „Apollde“ beschrieben, begeht im Jahre 2019 das 900-jährige Jubiläum seiner urkundlichen Ersterwähnung. Die Stadt entwickelte sich über die Jahrhunderte hinweg zu einem Zentrum von Handwerk und Gewerbe.
Untrennbar mit dem Namen der Stadt Apolda ist ebenso die Tradition des Strickgewerbes verbunden. „David, der Strickermann“ führte 1593 die Kunst des Strumpfstrickens hier ein. Strickhandwerk und Strickindustrie waren bis in die 1990er Jahre der Hauptwirtschaftszweig der Stadt. Der Apolda European Design Award will diese Tradition fortleben lassen.

GlockenStadtMuseum

Besonders wegen seiner 200-jährigen Tradition der Glockengießerei ist sie als „Glockenstadt“ bekannt. Die größte freischwingende, läutbare Glocke der Welt, die 24 t schwere St. Petersglocke des Kölner Doms auch „Decke Pitter“ genannt, wurde in Apolda gegossen. Das GlockenStadtMuseum widmet sich der Geschichte der Glocken von den Anfängen bis zur Gegenwart. (Foto Johannes Selle)

Apollo-Werke AG

Die Automobilherstellung in den Jahren 1904 bis 1928 der Apoldaer Firma Ruppe und Sohn, ab 1912 Apollo-Werke AG, feierte mit Automobilen der Marken „Picocolo“ und „Apollo“ große Erfolge im internationalen Rennsport. Das Oldtimer-Schlosstreffen gründet sich auf dieser Tradition und zieht an jedem ersten Juni-Wochenende viele Oldtimer-Liebhaber aus ganz Deutschland nach Apolda.

(Foto: Johannes Selle)

Lutherkirche Apolda

Die Lutherkirche Apolda ist mit ihrem 80 Meter hohen Kirchturm weithin sichtbar. Die neogotische Kirche aus dem Jahre 1894 ist eine der wenigen als Gesamtensemble erhaltene Objekte des Kirchbaumeisters Johannes Otzen. Mit viel Engagement des Fördervereins, zahlreicher Spender und mit der Unterstützung durch Bundesmittel konnte sie in der ursprünglichen Ausmalung wiederhergestellt werden und erstrahlt jetzt im neuen Glanz. Eine wertvolle Sauer-Orgel mit 48 Registern auf drei Manualen komplettiert die Ausstattung.
(Foto Johannes Selle)

Kunsthaus Apolda Avantgarde

Das Kunsthaus Apolda Avantgarde installierte mit seinen einzigartigen, hochwertigen Ausstellungen eine neue Attraktion der Kunstszene in Apolda. Für Kunstbegeistere aus ganz Deutschland ist es zum Geheimtipp und Treffpunkt geworden. (Foto Johannes Selle)

Thüringer Kloßwelt Heichelheim

Am Nordrand des Ettersbergs findet sich die Gemeinde Heichelheim. Dort wurde in den 1970er Jahren begonnen, einheimische Kartoffeln aus der Ackerbauregion Thüringer Becken zu Kloßmasse zu verarbeiten. Der Tradition des Thüringer Kloßes folgend wird hier heute eine große Palette von Kartoffelprodukten aus heimischen Rohstoffen hergestellt. In der Thüringer Kloßwelt Heichelheim erwartet den Besucher „ein kloßartiges Erlebnis und der unverwechselbare Geschmack des Thüringer Klassikers. Über Kloß-TV kann man direkt Einblick in die traditionelle und aufwendige Herstellung des Thüringer Nationalgerichtes nehmen, denn an ausgewählten Standorten der Produktion sind Kameras installiert.“ (Auszug aus der Webseite des Thüringer Kloßmuseums). Das Kloßmuseum, die Oldtimerausstellung "Kloß-Mobile" und das Speiseeis-Museum bieten Neugierigen viele Einblicke in die Geschichte.
(Foto: Thüringer Kloßwelt Heichelheim)

Der im Norden von Thüringen gelegene Landkreis Sömmerda umfasst mit der gleichnamigen Kreisstadt eine Fläche von 804km². Er erstreckt sich von der Finne bis zum Unstrutstau bei Straußfurt, und von den Ausläufern der Hainleite bei Bilzingsleben bis zur Landeshauptstadt Erfurt.
In den sieben Städten und 54 Gemeinden leben insgesamt 72.345 Einwohner.
Der Landkreis Sömmerda ist geprägt durch Agrarwirtschaft. Außerdem dominierend sind die elektrotechnische Branche mit dem Schwerpunkt der Computerhardware sowie die metallverarbeitende Industrie.
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Ausgrabungsstätte Steinrinne in Bilzingsleben, dem ältesten Bauwerk der Menschheitsgeschichte- ein Lagerplatz, eine Kultstätte des Homo erectus bilzingslebenensis. Die dort entdeckten Fundstücke gehören zu den Ältesten in ganz Mitteleuropa.
Zu den Attraktionen gehören unter anderem die im 12. Jh. errichtete Runneburg, die als einer der bedeutendsten romanischen Profanbauten Deutschlands gilt, der Chinesische Garten in Weißensee, das Erfurter Tor sowie das Rathaus von Sömmerda.
Die Flüsse Unstrut, Gera, Wipper und Lossa, wie auch die Höhenzüge Schmücke, Finne und Hohe Schrecke und deren Naturschutzgebiete prägen das landschaftliche Bild der Region.

Chinesischer Garten, Weißensee

2011 wurde der „Garten der Harmonie“ in traditioneller Manufakturarbeit durch chinesische Fachkräfte errichtetet und lädt seither dem Besucher zum Ausruhen, zum Vergnügen und vor allem zur Kontemplation ein. Alle Aufbauten wie Pavillons und Pagoden stammen original aus China.

Runneburg, Weißensee

Im 12. Jahrhundert errichtet, gilt als einer der bedeutendsten romanischen Profanbauten Deutschlands.

Camposanto Friedhof, Buttstädt

1592 in Buttstädt angelegt und bis 1861 als Friedhof genutzt, gehört der Camposanto zu den wenigen noch erhalten gebliebenen Friedhöfen der Renaissance nördlich der Alpen. 160 Grabsteine aus der Zeit der Renaissance, des Rokoko und des Klassizismus sind zu sehen. Bemerkenswert sind die Grabstätten unter den Kreuzgang-ähnlichen Säulengängen.

Ausgrabungsstätte Steinrinne, Bilzingsleben

Das älteste Bauwerk der Menschheitsgeschichte: ein Lagerplatz, eine Kultstätte des Homo erectus bilzingslebenensis. Die dort entdeckten Fundstücke gehören zu den Ältesten in ganz Mitteleuropa.

Schloss Kannawurf

Renaissanceschloss, das mit der Gründung des Künstlerhauses Thüringen im Jahr 2007 mit seinem Räumlichkeiten eine imposante Kulisse für verschiedenste künstlerische Schaffensprozesse und Aufführungen, Konzerte und Ausstellungen bietet.

Schloss Beichlingen

Im Stil der Spätrenaissance erbaut, blickt es auf eine 1000jährige wechselvolle Geschichte zurück. Das Schloss beherbergt heute ein Restaurant und ein Hotel sowie verschiedene Ausstellungen regionaler Künstler.

Gründelsloch Kindelbrück

Die im Jahre 1611 durch einen Erdfall entstandene Karstquelle hat einem Durchmesser von 25 m und eine Tiefe von 9-12 m. Dem Betrachter bietet sich beim Anblick ein faszinierendes Farbenspiel.

Über mich

Geboren bin ich am 13. Januar 1956 in Lobenstein. Ich bin evangelisch, mit Katrin Selle verheiratet und ich habe drei Kinder: zwei Töchter und einen Sohn.

 

Folgend können Sie meinen Lebenslauf nachlesen:

Beruflicher Werdegang
  • 1974 Abitur
  • bis 1976 Grundwehrdient NVA
  • bis 1981 Studium mit Abschluss Dipl. Mathematiker
  • bis 1991 Projektleiter EDV
  • bis 1994 Geschäftsstellenleiter eines Computerunternehmens
  • bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, Finanzausschuss
  • seit 1998 Mitarbeiter bei der Mitteldeutsche Medienförderung GmbH Leipzig
  • 2007 bis 2009 zugleich Leiter KinderMedienZetrum Erfurt
  • seit 2009 erneut Mitglied im Deutschen Bundestag, Ausschuss für Kultur und Medien, Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Politisches Engagement
  • seit 1990 Mitglied der CDU
  • Mitglied im Kreisvorstand der CDU
  • Mitglied Kreistag Kyffhäuserkreis
  • Mitglied Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU
  • Mitglied Landes- und Bundesvorstandes des EAK
  • Mitglied Berliner Kreis
  • Mitglied im Beirat für die grafische Gestaltung von Sonderpostwertzeichen beim BMI (Kunstbeirat)
  • Mitglied FFA-Ausschusses für EU-Filmfragen
  • Arbeitskreis Afrika der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag (Stellvertretender Vorsitzender)
Mitgliedschaften
  • Vereinigung zur Förderung der Völkerverständigung
  • World Vision e.V.
  • Stiftung Weltbevölkerung
  • Vorstandsmitglied Orientinstitut
  • Vorsitzender Deutsch-Togolesische Freundschaftsgruppe
  • Vorsitzender Kirchförderverein St. Bonifatius
Freizeit
  • Lesen
  • Radfahren
  • Musizieren
  • Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung

Kontakt

 

Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Die Kontaktadressen finden Sie untenstehend oder Sie können einfach und unkompliziert das folgende Kontaktformular verwenden.

Mein Berliner Büro erreichen Sie telefonisch unter folgender Nummer: 030 227 – 70064

Oder Sie schreiben mir per Brief: Deutscher Bundestag | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin

 

Meine Mitarbeiter in Berlin:

Andreas-Kaiser

Andreas Kaiser

Sachbearbeiter & Sekretariat
Anja

Anja Böhme

Büroleiterin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
andreas-jahn

Andreas Jahn

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Meine Wahlkreisbüros erreichen Sie unter folgenden Adressen:

Wahlkreisbüro Jena

 

Saalbahnhofstr. 10
07743 Jena
Tel.: 03641 – 420287
Fax: 03641 – 420288

Mitarbeiter: Heiner Schaumann

 

Zum Kreisverband

Wahlkreisbüro Sömmerda

 

Lange Straße 56
99610 Sömmerda
Tel.: 03634 – 372 52 55
Fax: 03634 – 372 52 56

Mitarbeiterin: Nancy Allenfort

 

Zum Kreisverband

Wahlkreisbüro Weimarer Land

 

Markt 3a
99510 Apolda
Tel.: 03644 – 839 67 44
Fax: 03644 – 839 67 44

Mitarbeiterin: Heidemarie Ellmer

 

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