Bundesförderung für Kulturschaffende im ländlichen Raum

BERLIN. PERFORMING EXCHANGE (PEX) 2020 heißt die Sonderförderung für Vermittlungsansätze und Publikumsbegegnung im ländlichen Räumen, das die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Monika Grütters, auf den Weg gebracht hat.

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle informiert, dass sich das neue Förderprogramm an professionelle Kulturschaffende in den freien darstellenden Künsten richtet. Im Mittelpunkt stehen Projekte oder künstlerische Gruppen, die vor Publikum auftreten wollen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist das mit hohen hygienischen Auflagen verbunden.

„Bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen will der Bund helfen. Die Kulturschaffende wollen wieder das kulturelle Leben im ländlichen Raum beleben und die Menschen sehnen sich auch danach“, so Johannes Selle.

Performing Exchange (PEX) stellt 2020 eine Sonderförderung bis zu 3.000 Euro für Vorhaben, die sich der Beziehung zwischen den freien darstellenden Künsten und Zuschauerinnen und Zuschauer widmen, bereit. Voraussetzung sind die Durchführung des Vorhabens in Regionen mit unter 20.000 Einwohnern, eine professionelle Tätigkeit in den freien darstellenden Künsten, die Verausgabung der Fördersumme bis Mitte Dezember 2020 und ein Vorhaben, das zwischen September und Mitte Dezember 2020 realisiert wird.

Ausschreibungsbeginn ist der 10.08. und läuft bis zum 31.08.2020. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie unter:

https://darstellende-kuenste.de/de/performing-exchange/das-programm.html

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