Informationen für interessierte Thüringer Unternehmen

Chancen für die Thüringer Wirtschaft im Nahen und Mittleren Osten

BERLIN. Durch die Corona-Pandemie finden informative Veranstaltung zu Investitionen und Kooperationen im Nahen und Mittleren Osten virtuell statt. Das könnte die Barriere senken, sich diesem Thema zu widmen und der Aufwand ist minimal. Hier können sich für Thüringer neue Chancen bieten und Perspektiven entwickeln, um auch im Nahen und Mittleren Osten Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

„Ich bin sehr in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit engagiert und möchte helfen, die ersten Schritten zu machen. Die Chancen sind nach der US-Wahl und der Einigung zwischen Saudi Arabien und Katar in der gesamten Region enorm gestiegen.

Katar ist auch an Investitionen in Deutschland interessiert und hat zur Forschung im Kontext Corona bereits 100 Millionen eingesetzt“, so Johannes Selle.

Saudi Arabien plant eine NEOM genannte Zukunftsstadt am Golf von Akaba. Es sollen 420 Mrd. Euro ausgegeben werden. Deutsche Firmen sind besonders willkommen.

Erfolgreiche, virtuelle Konferenzen mit Ägypten und Jordanien haben bereits stattgefunden.

Auf das Programm des Nah- und Mittelost Vereins (NUMOV) bis März, der die Veranstaltungen plant, wird im Folgenden aufmerksam gemacht.

Unternehmen, die digital teilnehmen wollen, können unter johannes.selle@bundestag.de entsprechende Informationen erhalten.

Terminvorausschau:

  1. März 2021: Hybrid: Round Table Katar
  2. März 2021: Hybrid Konferenz: Unterstützung und Förderung des Bundes für die deutsche Wirtschaft in den Märkten des Nahen und Mittleren Ostens
  3. März 2021: Hybrid: Round Table Türkei mit dem Türkischen Botschafter
  4. März 2021: Hybrid Round Table Saudi Arabien mit dem Botschafter von Saudi Arabien
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