Johannes Selle (CDU) informiert über Tag der Städtebauförderung

BERLIN. Am 13. Mai 2017 findet der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Mit der Städtebauförderung leistet der Bund einen großen Beitrag für lebenswerte Städte und Gemeinden. Die Programme der Städtebauförderung unterstützen die Kommunen dabei, ein gutes Wohnumfeld, lebendige Innenstädte und Nachbarschaften sowie öffentliche Freiräume und Orte der Begegnung zu gestalten.

Zu den Programmen der Städtebauförderung gehören:

  • Soziale Stadt
  • Städtebaulicher Denkmalschutz
  • Aktive Stadt- und Orteilzentren
  • Programm Kleinere Städte und Gemeinden
  • Investitionsbegleitendes Quartiersmanagement

Gute Lebenschancen unabhängig vom Wohnort, in der Stadt und Land gleichermaßen, sind Kernanliegen der Städtebauförderung. „In diesem Jahr haben wir die Bundesmittel für die Städtebauförderung auf das Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht“, informiert Bundestagsabgeordneter Johannes Selle. Hinzu kommen 200 Millionen Euro für den Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“.

Aktuell fördert der Bund städtebauliche Maßnahmen in rund 5.800 Programmgebieten der Städtebauförderung in mehr als 3.000 Kommunen. Seit 2014 hat der Bund insgesamt 2,7 Milliarden Euro Bundesfinanzhilfen für städtebauliche Projekte in Deutschland bereitgestellt. „Die Städtebauförderung ist nicht nur für den Bund, sondern vor allem für die Länder und Kommunen eine Erfolgsgeschichte, die über die nächste Legislaturperiode fortgeführt werden sollte“, so Johannes Selle.

2016 profitierten aus dem Wahlkreis von Johannes Selle u.a. die Stadt Apolda (Stadtumbau Ost i.H.v. 130.000 Euro), Bad Berka (Aktive Stadt und Ortsteilzentren i.H.v. 148.200 Euro), Kölleda (Aktive Stadt- und Ortsteilzentren i.H.v. 171.500 Euro) sowie die Stadt Sömmerda (Soziale Stadt i.H.v. 278.300 Euro).

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