KFW-Zusagen im Weimarer Land auf Höchststand

BERLIN/APOLDA. Die Corona-Hilfsprogramme haben 2020 das Geschäftsvolumen und die Förderzahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Weimarer Land auf einen historischen Höchstwert steigen lassen. Daran zeigt sich, dass die KfW einen wichtigen Beitrag zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie leistet.

Das teilt der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle (CDU) mit. Die KfW hat im Weimarer Land Förderzusagen in Höhe von 64,2 Millionen Euro für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und die öffentliche Infrastruktur gemacht.

„Mit der KfW haben wir eine starke Institution, die in der andauernden Corona-Pandemie vielen Unternehmen finanziell unter die Arme greift. Damit werden Unternehmen und Arbeitsplätze in der Region gesichert, die durch die Pandemie unter Druck geraten sind“, so Johannes Selle.

Insgesamt wurden 108 Unternehmenskredite mit einem Volumen von 44,7 Millionen Euro zugesagt. Neben den Corona-Krediten, wurden auch die klassischen KfW-Förderprogramme im Privatkundensektor fortgeführt. Hierbei konnten 494 Projekte mit Förderkrediten in Höhe von 19,4 Millionen Euro verwirklicht werden.

„Ich sehe die umfangreichen Unternehmenskredite infolge der Corona-Pandemie als eine wichtige Säule zur Liquiditätssicherung unserer heimischen Wirtschaft an. Es ist es gut, dass der Bund über die KfW hier unterstützen kann. Mein Ziel ist es, das wir die Wirtschaft im Weimarer Land und der Region auch weiterhin gut durch diese schwierige Zeit bringen und in den besonders betroffenen Branchen auch noch einmal über zusätzliche Unterstützung reden“, äußerte Johannes Selle abschließend.

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