KFW-Zusagen in Sömmerda auf Höchststand

BERLIN/SÖMMERDA. Die Corona-Hilfsprogramme haben 2020 das Geschäftsvolumen und die Förderzahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Landkreis Sömmerda auf einen historischen Höchstwert steigen lassen. Daran zeigt sich, dass die KfW einen wichtigen Beitrag zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie leistet.
Das teilt der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle (CDU) mit. Die KfW hat in Sömmerda Förderzusagen in Höhe von 21,6 Millionen Euro für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und die öffentliche Infrastruktur gemacht.
„Mit der KfW haben wir eine starke Institution, die in der andauernden Corona-Pandemie vielen Unternehmen finanziell unter die Arme greift. Damit werden Unternehmen und Arbeitsplätze in der Region gesichert, die durch die Pandemie unter Druck geraten sind“, so Johannes Selle.

Insgesamt wurden 59 Unternehmenskredite mit einem Volumen von 13,6 Millionen Euro zugesagt. Neben den Corona-Krediten, wurden auch die klassischen KfW-Förderprogramme im Privatkundensektor fortgeführt. Hierbei konnten 305 Projekte mit Förderkrediten in Höhe von 7,4 Millionen Euro verwirklicht werden.

„Ich sehe die umfangreichen Unternehmenskredite infolge der Corona-Pandemie als eine wichtige Säule zur Liquiditätssicherung unserer heimischen Wirtschaft an. Es ist es gut, dass der Bund über die KfW hier unterstützen kann. Mein Ziel ist es, das wir die Wirtschaft in Sömmerda und der Region auch weiterhin gut durch diese schwierige Zeit bringen und in den besonders betroffenen Branchen auch noch einmal über zusätzliche Unterstützung reden“, äußerte Johannes Selle abschließend.

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